Kommentare der Kinder zu den Projekttagen


Ich war in der Gruppe Kochen. Und am ersten Tag haben wir französische Crepes gebacken und am zweiten Tag haben wir chinesische Wan-tans gekocht und am letzten Tag haben wir indisches Essen gekocht.

Alina 1c

 

 

Ich habe beim Schulfest Luca gesehen und in der Projektwoche haben wir andere Spiele gespielt. Und das Spiel war "Himmel und Hölle". Bei "Himmel und Hölle" muss man Hüpfkästen aufmalen und den Stein in die Eins werfen und dann muss man über die Eins springen.

Tom 1c

 

In der Projektwoche habe ich mit einer Zeichnung angefangen, dann mit einem Blatt und dann mit einem Keilrahmen und dann war ich fertig. (Bilder vom anderen Ende der Welt)

Till 1c

 

Ich war bei "Malen wie Paul Klee" und wir haben Kreide in warmes Wasser getaucht mit Zucker und dann haben wir damit auf schwarzes Papier gemalt.

Wir haben auch auf festem Papier einen Weg gemalt und dann gemalt mit den Farben blau, gelb, rot, orange, dunkelblau und hellblau. Und dann haben wir es trocknen lassen.

Janina 1c

 

In der Projektwoche war ich in der Gruppe "Malen wie Paul Klee". Mir hat der Weg in den Himmel gefallen. Der Weg war rot, gelb und orange und der Hintergrund war in verschiedenen Blautönen.

Tristan 1c

 

Ich habe wie Paul Klee gemalt mit Zuckerkreide. Und wir haben einen Traumgarten gemalt.

Lucas 1c

 

In der Projektwoche haben wir ein Bild mit Zuckerkreide gemalt und eins mit Wachsmalstiften und wir haben auf spezieller Pappe gemalt. Mit der Zuckerkreide haben wir unseren Fantasiegarten gemalt.

Maurice 1c

 

Ich war beim "Malen wie Paul Klee". Mir hat der Weg gefallen und das Traumhaus und der Garten.

Faysal 1c

 

Ich war bei "Malen wie Paul Klee" und wir haben Wege gemalt und wir haben mit Zauberkreide gemalt. Dann war Pause. Dann war die Pause zu Ende. Dann haben wir noch mit Kreide gemalt und haben schwarz darüber gemalt und dann haben wir gekratzt, unser Traumhaus gekratzt.

Natalie 1c

 

 

Ich war in der 2c und in der 1c. In der 2c haben wir Menschen gemalt und kleine Menschen. In der 1c haben wir den Halay getanzt und wir haben Bruder Jakob gesungen und in Paule Puhmanns Paddelboot.

Michelle 1c

 

 

Ich war in der 2c und ich habe Paule Puhmanns Paddelboot gebastelt und bei der französischen Brücke haben wir kleine Menschen gebastelt.

Und in der 1c haben wir den Halay getanzt und einen Fußballtanz haben wir noch getanzt. Das "Guten Morgen"- Lied haben wir gesungen, in Paule Puhmanns Paddelboot und Bruder Jakob.

Wir haben verschiedene Brote gegessen aus der Türkei, Frankreich und Italien.

Und in der 2c haben wir noch gelesen.

Sylvia 1c

 

 

 

Samstag war ich auf dem Schulfest. Da habe ich mit meiner Gruppe unseren Tanz aufgeführt.

Ich bin mit Mama zu dem Stand gegangen, an dem man Schlaucharmbänder machen konnte. Mama ist dann zu dem Stand gegangen, an dem man Perlenarmänder machen konnte und hat da Carlottas Mutter geholfen.

Ich habe fünfmal den Hindernisparcours gemacht. Ich bin immer ohne Fehler durchgekommen.

Ich habe einmal Sackhüpfen gemacht. Dabei habe ich gewonnen!

Hanna B. 2c

 

"Kinder hier und anderswo", ja, so hieß das Motto vom Schulfest. Jede Klasse hat eine Aktivität gemacht.

Es gab Waffeln, Zöpfchen flechten, schminken, Bälle, Schokobälle, Bonbons, Torwand schießen und einen Parcours.

Ich habe am Bobbycarrennen teilgenommen. Das war ganz schön schwer.

Wir sind dann nach Hause gegangen und ich war ganz schön müde, aber glücklich war ich auch.

Juliana 2c

 

Projekttage:

1. Tag: Ich war in der Projektgruppe "Wie Kinder in Peru leben" und Frau Wirtz hat uns gesagt, dass die Kinder morgens mit arbeiten anfangen, danach in die Schule gehen und wenn sie aus der Schule wieder raus kommen, arbeiten sie schon wieder.

Und Frau Wirtz hat uns ein paar spanische Wörter beigebracht z. B. "die Schule" heißt "escuela" und "ich heiße" heißt auf spanisch "me llamo".

Benjamin 1c

 

 

Ich war auf dem Schulfest. Da habe ich mir zwei Strähnen gemacht und ich habe eine Waffel gegessen und ich habe meine Freundin Alina getroffen.

Julia 1c

 

Die Projektwoche

Ich war in der Projektgruppe "Fair handeln-fair spielen". Am ersten Tag haben wir über die Rechte der Kinder gesprochen, dazu haben wir ein Spiel gespielt. Ich fand das Spiel ganz ok. Am zweiten Tag haben wir erfahren wie ein fair gehandelter Fußball entsteht. Wir konnten zwei Spiele basteln und dann auch spielen: Kalaha und Tik Tak Toe. Diese Spiele haben mir viel Spaß gemacht, besonders das Basteln. Nun war Freitag: Wir haben schon viel für das Sommerfest am Samstag vorbereitet, Spiele von Donnerstag gespielt, sie zu Ende gebastelt. Die Projektwoche hat mir viel Spaß gemacht.

Lea Ziemons 3c

Das Sommerfest

Angefangen hat das Schulfest mit einem Gottesdienst. Frau Norbisrath hat noch eine kurze Rede gehalten.

Nun hat unsere Klasse 3c ein Lied gesungen, das hieß "Gute, gute Reise". Danach bin ich nach unten in die Turnhalle gegangen, denn ich bin in der Kunst-AG und wir haben drei Theaterstücke vorgeführt. Ich habe bei einem mitgespielt. Es hieß "Plötzlich in der Zukunft". Das eine andere hieß "Plötzlich lebendig". Das dritte hieß "Das Rennen der Rivalen".

Die anderen Stücke habe ich mir auch angeschaut, ich fand sie auch schön. Wir mussten es noch einmal spielen.

Dann habe ich in den einzelnen Klassen geguckt, was sie in der Projektwoche gemacht haben.

Nun habe ich mit Eva Produkte aus dem Fairen Handel verkauft. Fairer Handel bedeutet, dass die Menschen, die die Produkte herstellen einen gerechten Lohn dafür bekommen. Deshalb sind die Produkte teurer. Später haben wir Leuten die Schuhe geputzt. Schuhe putzen und verkaufen hat mir viel Spaß gemacht.

Nachher habe ich mir auch noch eine Tanzaufführung angeschaut. Ich fand es schade, dass ich zu keinem Spiel gekommen bin.

Lea Ziemons 3c

Meine Projektwoche

Das Thema meiner Projektwoche hieß "Fair spielen-fair handeln". Dort haben wir viele Spiele gespielt, aber auch erfahren, wie es anderen Kindern auf der Welt geht, denn es gibt ja Kinder,denen es nicht so gut geht, die auf der Straße leben und sich selbst Geld verdienen müssen (Kinderarbeit).

Jetzt aber zurück zu den Spielen. Wir haben uns eigene Spiele gebastelt. Die Spiele hießen Kalaha und Tic, Tac, Toe.

Das Spiel Kalaha wird auch Bohnenspiel genannt.

Das Spiel Tic, Tac, Toe kommt aus Indien. Für das Spiel Tic, Tac, Toe benötigt man ein quadratisches Holzbrett mit neun gleich großen Feldern und 6 Spielfiguren (z.B. Steine). Jetzt muss man versuchen, 3 Steine senkrecht, waagerecht oder diagonal zu legen. Der Gegner darf es natürlich verhindern.

Die selbst gebastelten Spiele und das Kartenspiel 1,2,3 – Ich bin dabei zum Thema Kinderrechte haben mir viel Spaß gemacht.

In der Klasse hatten wir auch einen Fußballkoffer mit einem aufgeschnittenen Fußball, Nähzeug, einer DVD (fair pay – fair play) und von unserer Lehrerin einen Lesetext, wie ein fair gehandelter Fußball entsteht.

Mir hat die Projektwoche gut gefallen.

Daominik Koslowski 3b

 

 

Meine Projektwoche

Vom 14.5. bis 16.5.08 war ich in der Projektgruppe "Fair spielen – fair handeln".

David, Marc, Jan und ich gingen in die 3c zu Frau Strick.

Aus Holz haben wir Spielfelder für kleine Mühle und Kalaha bebastelt.

Wir haben viele Spiele aus Peru gespielt, aber auch über Kinderrechte gesprochen. Das Beste war, als wir Fußbälle aus Papier gebastelt haben.

80% der Fußbälle kommen aus Pakistan. Ein Fußball besteht aus 32 Waben, 20 Sechsecken und 12 Fünfecken, die zusammen genäht werden.

Für die Herstellung eines Balles braucht ein erfahrener Näher zwischen 2 und 3 Stunden und verdient nur 50 Cent pro Ball.

Kinder in Peru müssen arbeiten gehen. Es gibt viele Jobs wie Brotverkäufer, Lastenträger, Straßenverkäufer, Schuhputzer oder Autowäscher.

Manche Kinder stehen um halb fünf auf, arbeiten und gehen dann zur Schule. Die Kinder freuen sich, wenn sie zur Schule gehen dürfen.

Peter Thelen 4b

 

 

Das Leben in Peru

Das Projekt fand in der Klasse 3a bei Frau Pastel statt. Die Projekttage fanden zum Thema "Kinder hier und anderswo" vom 14.5.08 bis zum 17.5.08 statt.

Ich habe mich zu dieser Gruppe gemeldet, weil es mich interessiert, etwas über Peru und dessen Kultur zu erfahren.

In den drei Tagen haben wir viel über die Inkas und über deren berühmte Hauptstadt Machiu-Piccu erfahren. Außerdem kenne ich heute den Unterschied zwischen den Campesinos und den Stadtbewohnern.

Kartoffeln und Mais stammen aus Südamerika. Die Anden sind Berge, die mitten in Peru stehen.

In Peru gibt es das Hochgebirge, eine Mittelgebirgskette und das Amazonastiefland. Der Titicacasee ist der tiefste See in Peru mit seinen beeindruckenden 281m Tiefe.

Beim Schulfest haben wir unsere Glückssäckchen und das Gelernte vorgestellt.

Marc Servaty 4b

Eine afrikanische Woche

Ich war am Mittwoch, dem 14.5.08 das erste Mal in der Projektgruppe "Vielfalt und Farben Afrikas".

Als erstes haben wir einen Sitzkreis gemacht und haben uns alle vorgestellt. Danach haben wir uns Muster, Menschen und Tiere in Afrika als Bilder angeschaut. Anschließend hat Frau Esser, die Projektgruppenführerin, uns ein afrikanisches Lied beigebracht. Es heißt Jamlo. Dabei haben wir auch einige afrikanische Wörter gelernt.

Am besten fand ich es aber, dass wir einen kleinen Jungen namens Ali kennenlernen durften.

Am Ende der Projektwoche bespannten wir Röhren aus Pappe mit Backpapier, um sie am nächsten Tag mit Wandfarben zu bemalen.

Am Donnerstag stellten wir unsere Trommeln fertig. Sie sind sehr schön geworden. Anschließend malten wir auf Holzplatten afrikanische Bilder. Am Ende des Tages bastelten wir aus zwei Joghurtbechern, die mit ihren beiden offenen Seiten zusammen gekleistert wurden, eine Rassel.

Freitag haben wir die Bilder und Rasseln fertig angemalt. Die Rasseln, die mit Reis gefüllt waren, hatten einen tollen Klang.

Zum Abschluss dieser wunderschönen Projektwoche fädelten wir Kronkorken auf einen Faden und befestigten ihn an einer Astgabel. Die Rassel sah witzig aus.

Insgesamt hat es mit Anna, Olli, Tim, Luisa und den anderen Kindern viel Spaß gemacht.

Milena Rößner 4b

In der Woche von Mittwoch, dem 14.5.08 bis Freitag, den 16.5.08, veranstaltete unsere Schule eine Projektwoche. Das Motto der Projektwoche lautete "Kinder hier und anderswo".

Die Kinder der verschiedenen Klassen wurden in unterschiedliche Projektgruppen aufgeteilt. Unsere Gruppe hieß "Vielfalt – Farben Afrikas"

Wir haben uns in meiner Klasse 4b getroffen. Unsere Projektleiterin war Frau Esser, meine Klassenlehrerin. Aus meiner Klasse haben Anna El-Beily, Olli Clemens, Milena Rößner, Tim Stollenwerk und ich, Luisa Wiesen, teilgenommen.

Ich habe mich für dieses Thema entschieden, weil ich Afrika schon immer spannend und interessant fand.

Zur Vorbereitung sollten wir verschiedene Sachen zum Basteln mitbringen oder Dinge, die mit Afrika zu tun haben oder aus Afrika stammen. Wir sollten leere,gespülte Joghurtbecher, Kronkorken, Kleber, Wachsmalstifte und alte Zeitungen als Unterlage mitbringen.

Am ersten Tag der Projektwoche haben wir erst einmal über das Land Afrika gesprochen. Jeder sollte erzählen, was er über Afrika weiß. Dann haben wir die Sachen vorgestellt, die wir zu dem Thema mitgebracht haben. Ich habe eine afrikanische Trommel, Tonfiguren und eine Sandrose mitgebracht. Die Sandrose stammt aus der Sahara, der größten Wüste Afrikas. Danach haben wir uns Fotos aus Afrika angeguckt und auch Fotos von Ali.

Ali ist ein afrikanischer Junge, der ganz für sich alleine sorgen musste, da seine Mutter sehr krank war. Wir haben gelernt, dass das Leben in Afrika nicht immer leicht ist. Außerdem haben wir ein paar Wörter afrikanisch gelernt. Jambo heißt Hallo. Und zum Schluss haben wir ein afrikanisches Lied gesungen: "Jambo Bwana".

Am zweiten und dritten Tag haben wir dann gebastelt und gemalt. Wir haben Joghurtbecher mit Reis gefüllt und zusammengeklebt und schon hatte man eine Rassel. Oder wir haben Kronkorken auf Kordeln gezogen und an Stöcken befestigt und wir haben Trommeln aus Papprollen gebastelt. Wir haben viele kleine Bilder gemalt und daraus ein großes Bild gestaltet. Zum Abschluss haben wir am Samstag, den 17.5.08, ein großes Schulfest gefeiert, wo alle Klassen ihre Projekte vorgestellt haben. Das hat großen Spaß gemacht.

Luisa Wiesen

 

Afrika – spielend entdecken

Vom 14. - 16. Mai 2008 war ich mit Jacqueline und Favour in der Projektgruppe "Afrika - spielend entdecken" bei Frau Schulz in der 2b und habe eine neue Freundin kennengelernt. Sie heißt Lena. Ich bin dort hingegangen, weil mich Afrika interessiert und ich gerne Spiele mache.

Am Mittwoch haben wir uns kennengelernt. Dann haben wir Flaggen aus Afrika gemalt und auf ein Plakat, wo der Kontinent Afrika drauf war, aufgeklebt. Danach durften wir entweder afrikanische Masken, afrikanische Ketten oder Armbänder, afrikanische Zäune basteln und T-Shirts mit afrikanischen Mustern bedrucken. Ich habe eine afrikanische Kette gebastelt. Es geht so: Man braucht Geschenkpapier, Stift und Kleber. Zuerst sucht man sich ein schönes Geschenkpapier aus, wickelt es um den Stift und klebt es am Ende zusammen. So macht man es mehrmals und schon hat man afrikanische Perlen. Dann braucht man eine Schnur und fädelt die Perlen auf.

Am nächsten Tag, also am Donnerstag, haben wir Trommeln angefangen. Wir haben einen Blumentopf genommen und ihn mit Flaggen, afrikanischen Mustern oder afrikanischen Tieren bemalt. Dann haben wir auf einem Plakat in die Mitte Afrika geschrieben und aufgeschrieben, wie es in Afrika ist, z.B. dass viele Leute arm sind, dass es in Afrika selten regnet oder dass die Kinder dort Schuluniformen tragen.

Am Freitag haben wir die Trommeln mit Tonpapier, Wasser und einem Gummi fertig gemacht, nämlich so: Das Tonpapier wird in Wasser getan, dann über die Trommel gelegt und glatt gestrichen und am Schluss einen Gummi drum gemacht. Dann durften wir uns aussuchen, ob wir Bananenbrot oder Maisbrei kochen oder backen wollten. Ich habe Bananenbrot gebacken. Dabei musste ich mit Lena, Jacqueline und Favour die Bananen zerquetschen. Am Schluss durften wir es probieren. Es hat lecker geschmeckt. Der Maisbrei hat nicht so lecker geschmeckt. Zum Abschluss haben wir "Jambo! Jambo Bwana!" gesungen.

Kira Graafen

 

In der Projektwoche war ich in der OGATA. Dort haben wir gekocht. Mit mir war meine Klassenkameradin Jenny in der Gruppe.

Nina, Ramona und Rosi haben die Kochgruppe betreut. Unsere Gruppe hat chinesisch, französisch und indisch gekocht. Alles, was wir gekocht haben, war sehr, sehr lecker.

Das erste Mal war an einem Mittwoch. Da haben wir französische Crêps gebacken. Jeder durfte einen machen.

Am zweiten Tag, das war dann Donnerstag, haben wir chinesisch gekocht und mit Stäbchen gegessen. Das wir nicht so leicht.

Der letzte Tag der Projektwoche war an einem Freitag. An diesem Tag haben wir indisch gekocht. Das indische Essen haben wir teilweise mit den Händen (Fingern) gegessen.

Jeden Tag haben wir das Rezept und die Zutaten des Gerichtes, das wir an diesem Tag gekocht haben, auf ein Blatt geschrieben. Das Blatt haben wir dann in eine Mappe eingeheftet. Daraus wurde dann ein kleines es Kochbuch.

Es hat groooooßen Spaß gemacht.

Julia Theis

 

Leben in der Arktis

In der Projektwoche war ich in der 2a. Als Thema hatten wir "Leben in der Arktis". Christopher war auch dabei. Wir haben nebeneinander gesessen. Wir haben einen Schuhkarton in eine Arktislandschaft verwandelt.

Einen Inuit konnten wir malen, genau wie eine Eisscholle im Meer mit vielen Tieren. Frau Franke hat uns auch eine Geschichte vorgelesen, natürlich über die Arktis. Am nächsten Tag haben wir an den Schuhkartons weiter gemalt. Wenn wir fertig waren, konnten wir entscheiden, ob wir den Inuit oder die Eisscholle malen wollten. Erst am nächsten Tag habe ich die Eisscholle gemalt. Die Tiere, die ich aufgeklebt habe, waren ein Karibu (ein arktischer Hirsch), ein Schneehase, ein Eisbär, eine Robbe und ein Polarfuchs.

Anschließend habe ich den Inuit gebastelt. Später haben wir aus einem Stock ein Aufspieß-Geduldspiel gemacht.

In der Mappe haben wir die Inuitsprache gesehen und Tiere angemalt. Wir haben auch ein Inuit-Quiz gemacht. Zum Schluss hat die Lehrerin im Buch weitergelesen.

Yannic Orf

Die Projektwoche war am Mittwoch, Donnerstag und Freitag immer 4 Stunden! Ich war in der Gruppe "Kunst aus Indien und China und Japan" bei Frau Asam.

Sie ist sehr nett. Sie hat uns Trinkpäckchen und Kekse auf den Tisch gestellt.

In meiner Gruppe war leider niemand aus meiner Klasse außer mir. Ich habe dafür sehr nette andere Mädchen kennen gelernt nämlich Merle, Christina, Damaris, Sobrina und Anna.

Ihr wollt aber bestimmt wissen, was ich dort gemacht habe? Wir haben Kerztenhalter, Mangas, Papierflieger-Leonardo, Japan Figuren und indische Götter gemalt und gebastelt. Wir durften draußen mit den Papierfliegern spielen. Am meisten hat mir gefallen, dass uns Zettel verteilt wurden, auf denen wir schreiben konnten, was und gefallen hat und was nicht.

Am Schluss haben wir unsere Bilder ausgestellt. Wir konnten Stempel sammeln, um eine tolles Geschenk von Frau Norbisrath zu bekommen. Mir hat einfach alles am Schulfest gefallen!