
Wir sind die Pflanzenschützer der Klasse 3c
Warum? Wir haben die Pflanzen gern und möchten auch, dass es ihnen gut geht. Deswegen helfen wir ihnen. Wir versuchen, dass es ihnen gut geht.
Warum noch? Wir sind nicht nur Pflanzenschützer sondern auch Umweltschützer.
Unsere Welt ist voller Schmutz.
Wir versuchen das ein bisschen umzustellen.
Eine große Bitte: Helft uns, wenn wir die Umwelt schützen!
Die Welt ist sehr schmutzig. Deswegen werfen wir keinen Dreck oder Müll auf die Straße.
Vielen Dank!
Eure Pflanzenschützer
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Ihr kennt uns noch nicht?
Also das ist so: Alle zweiten, dritten und vierten Klassen können am Anfang des Schuljahres einen Klassensprecher und dessen Stellvertreter wählen. Aus diesen Kindern ergibt sich eine Gruppe von 18 Mädchen und Jungen, die sich "Schülervertretung" (abgekürzt SV) nennt.
Wir treffen uns einmal im Monat mit Herrn Thelen, um zu besprechen, was wir an unserer Schule gut oder schlecht finden.
Wenn ihr also Ideen habt, was man an unserer Schule verbessern könnte, dann sagt es uns! Wir werden versuchen, die guten Vorschläge zu verwirklichen.
Das haben wir bei unserem Treffen am 14. Oktober besprochen:
In den Klassen 2, 3 und 4 hatten im vorigen Schuljahr die Kinder darüber abgestimmt, was sie an unserer Schule gerne verändern möchten. 6 Vorschläge bekamen damals die meisten Stimmen. Mit unserem Hausmeister Herrn Herrmanns und Frau Norbisrath haben wir heute über diese Punkte gesprochen.
1. Musik in der großen Pause
Das geht leider nicht, weil es die Anwohner der Häuser hinter dem Schulhof stört. Sie könnten sich beschweren und würden Recht bekommen. Musik könnte also nur im Schulgebäude laufen, nicht draußen. Eine gute Gelegenheit, Musik zu hören, wäre die Regenpause. Jede Lehrerin könnte in ihrer Klasse eine CD laufen lassen. Das ist wahrscheinlich besser, als zentral eine Musik über die Schulanlage laufen zu lassen. Das geht nur über Cassette, die Tonqualität ist schlecht und ein zweites Schuljahr hat vielleicht auch einen anderen Musikgeschmack als Kinder aus dem vierten. Trotzdem kann das mit einer Cassette mal probiert werden, wenn es in den Klassen nicht klappt.
2. Ein zweites Fußballfeld hinter den Schaukeln
Auch das gibt Probleme mit den Anwohnern. Sobald feste Tore dort stehen würden, würden nachmittags und abends größere Jugendliche dort spielen und viel Krach machen. Als Torpfosten könnte man höchstens Markierungskegel nehmen, die nach der Pause wieder mit in die Klasse genommen werden. Herr Thelen kann solche gelben oder roten Kegel besorgen.
3. Neue Schaukeln
Leider ist eine Schaukel von Unbekannten abgebaut, also gestohlen worden, so dass wir im Moment nur noch eine Schaukel haben. Für weitere Schaukeln ist im Moment kein Geld da.
4. Die Kinder werden vormittags oft von lautem Arbeiten auf dem Schulhof gestört
Unser Hausmeister erklärte uns, dass die Caritasleute, die auf unserem Schulhof arbeiten, sehr viele Aufträge haben. Deshalb können sie sich die Zeit, wo sie hier bei uns arbeiten, nicht aussuchen. Leider kommen sie also auch vormittags, wenn wir Unterricht haben.
5. Die Klassenmarkierungen auf dem Schulhof
Herr Herrmanns sagte, dass die Farbe für neue Markierungen da ist. Das Wetter muss aber gut sein, damit er sie malen kann. Vielleicht sind die Markierungen ja nach den Herbstferien schon fertig.
6. Neuer Basketballkorb
Frau Norbisrath sagte, dass bald ein neuer Basketballkorb aufgebaut wird, damit zwei Mannschaften gegeneinander spielen können. Das findet die Schülervertretung prima.
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Liebe Schülerinnen und Schüler!
In unserer Schule gibt es eine Streitschlichter-AG. In dieser Arbeitsgemeinschaft wurden Kinder aus den dritten Klassen von Herrn Thelen zu "Streitschlichtern" ausgebildet.
Sie haben gelernt, wie man anderen bei Streitigkeiten helfen kann, sich wieder zu vertragen.
Damit ihr die Streitschlichter auf dem Schulhof erkennen könnt, tragen sie gelbe Bänder.
Wenn ihr also in der großen Pause mal Streit habt, dann wendet euch an die Kinder mit den gelben Bändern.
Wenn ihr euch dann wieder vertragen habt, sind wir ganz stolz auf euch und freuen uns, denn :
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Die Schüler der Klasse 3a haben sich über Wale informiert.
Da die Wale zu den bedrohten Tierarten gehören und dennoch immer noch gejagt werden, haben die Schüler verschiedene Aktionen gestartet, um den Walen zu helfen.
Beim Callao-Lauf rund um unsere Schule haben die Schüler/innen der Klasse 3a einen Stand aufgebaut, um die Besucher auf die Bedrohung dieser Tierart hinzuweisen und Unterschriften zu sammeln.
Außerdem haben sie in den Klassen einen Vortrag über Wale gehalten. Sie haben zudem ein Quiz und einen Malwettbewerb organisiert.
Die Schüler/innen waren mit viel Eifer bei der Sache und haben selbständig Preise organisiert.
Geplant sind noch weitere Aktionen.
Der Grauwal hat kurze Barten, mit denen er die Nahrung filtert. Weiß – und Schweinswale dagegen sind Zahnwale. Sie haben gar keine Barten .
Der Grönlandwal hat starke gebogene Kiefern und besonders lange Barten.
" Flipper" werden die Brustflossen der Delfine und Wale genannt. Sie dienen den Tieren zum Steuern.
Im Kopf des Tieres sitzt die "Melone". Sie ist ein wichtiges Organ für die Echoorientierung. Dabei handelt es sich um ein Fettkissen in der Stirnhöhle, das wahrscheinlich die Auszusendenden Ultraschallwellen bündelt.
Blauwale gehören zu den lautesten Tieren der Welt, sie sind sogar lauter als ein Düsenjet: Ihre Rufe erreichen 188Dezibel (ein Düsenjet schafft 140 Dezibel ). Allerdings sind die Rufe der Wale nur unter Wasser zu hören. Dort aber ist ihr Pfeifen noch über hunderte von Kilometern zu vernehmen. Durch ihre Rufe verständigen sich die Blauwale miteinand er.
Es gibt die Ordnung der Zahn- und der Bartenwale. Zahnwale haben ein Säugetiergebiss. Damit erbeuten sie Fische und Tintenfische. Zu den Zahnwalen gehört der Pottwal. Bartenwale dagegen besitzen einen Filterapparat aus hornigen Platten. Sie hängen vom Gaumen herab und sind am Ende zerfasert. Damit sieben sie ihre Nahrung aus dem Wasser.
Diese Masse ist das so genannte Walrat. Man vermutet, das es dem Wal beim Tauchen hilft. Der Wal kann durch sein Blut das Walrat erwärmen oder abkühlen. Je kälter es wird, um so größer ist die Dichte des Walrats und damit auch sein Gewicht. Wenn der Wal also tief tauchen will, kühlt er seinen Kopf ab, wodurch das Walrat Wachs artig und somit schwerer wird und der Wal nach unten sinkt.
Es gibt ca. 80 verschiedene Arten von Walen.
Sechs Kinder aus der Klasse 3a haben ein Quiz über Wale gemacht .
Am 24.6.2005 hatten wir ein Schulfest gehabt, da haben wir einen Stand aufgebaut, an dem später die Preisverleihung stattfand.
Die Sieger haben eine Urkunde und einen Pokal bekommen .
Aus den 3 . Schuljahren hatte ein Mädchen gewonnen, Lin aus der Klasse 3b.
Auch aus den 4. Klassen hat ein Mädchen gewonnen, sie heißt Jaqueline .
Die Quizfragen haben sich sechs Kinder aus der Klasse 3a ausgedacht, es waren :
Hannah Ziemons, Inga Thelen, Angela Matijevic, Christof Reimann, Enver Demirag und Lukas Ritgens.
Diese Fragen hatte das 3. Schuljahr erhalten :R = Richtig
Wie nennt man die Flüssigkeit, die Wale durch ihr Atemloch ausstoßen ?
A : Blas R
B: Blos
C: Bass
Was sind beim Wal die Barten ?
A: Das sind Barthaare.
B : Das sind Flossen.
C : Das ist ein Filterapparat. R
Welcher Wal hat besonders lange Barten ?
A : Der Grönlandwal R
B : Der Blauwal
C : Der Pottwal
Welcher Wal hat besonders kurze Barten ?
A : Der Weißwal
B : Der Grauwal R
C : Der Schweinswal
Wie viele noch lebende Delfinarten gibt es ?
A: 13
B : 26 R
C : 62
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Das Geheimnis von Schloss Schlotterberg
Es war am späten Freitagabend, als Großmutter vorm Feuer saß und Tim Geschichten erzählte. Als sie gerade mal wieder mit einem Märchen fertig war, meinte sie: "Jetzt musst du aber schlafen gehen, Timi, es wird sonst zu spät für dich!" "Bitte, Großmutter, nur noch eine Geschichte. Morgen ist doch Samstag. Da kann ich ausschlafen", bettelte Tim. Großmutter lächelte. "Also gut", sagte sie, "aber das ist dann die letzte." Sie räusperte sich und fing an: "Zu meiner Zeit sagte man sich, dass in einer Gegend, die niemand kennt, eine alte verlassene Burg steht. Und in dieser Burg, die Schloss Schotterberg heißt, spukt es." Tims Augen leuchteten, er liebte nämlich Gruselgeschichten. Großmutter erzählte weiter: "Ein jeder, der in der Nähe dieser Gegend gehaust hat, hat merkwürdige Geräusche gehört: ein schauriges Wimmer, unerträgliches Klagegeschrei und ein jämmerliches Heulen. Man konnte es nicht ertragen. Zwei Wissenschaftler waren so mutig gewesen, Schloss Schlotterberg zu erforschen. Sie sind aber nie wieder zurückgekehrt. Es tut mir leid, aber mehr weiß ich wirklich nicht über Schloss Schlotterberg". Sie schwiegen beide eine Weile. Dann drängte Großmutter: "So, Timi, jetzt aber Marsch ins Bett. Schlaf gut!" "Gute Nacht, Großmutter. Und noch vielen Dank für die Geschichte von Schloss Schlotterberg", sagte Tim schläfrig und gähnte.
Am nächsten Morgen wachte Tim schon früh auf. Er freute sich, dass Samstag war. Denn heute fuhren Großmutter und Tim zelten, bis Sonntagabend. Als sie dann gefrühstückt und sich fertiggemacht hatten, verstauten sie die Koffer im Kofferraum. Danach fuhren sie endlich los. Als Großmutter und Tim nach vielen Stunden auf den hübschen kleinen sonnenbeschienenen Waldplatz fuhren, waren sie sehr froh. "Da hat man endlich mal ein Wochenende, das man so richtig genießen kann", meinte Großmutter freudestrahlend.
Tim gab ihr Recht. Was sie an diesem Tag alles erlebt hatten! Sie hatten einen langen Spaziergang gemacht, lustige Spiele gespielt und sich Witze erzählt. Am Abend hatten sie sogar noch gegrillt. Jetzt lag Tim friedlich in seinem weichen Schlafsack und versuchte einzuschlafen. Da schreckte ihn ein Geräusch hoch. Er saß kerzengerade in seinem kleinen Zelt. Es war ein furchterregendes Wimmern. Es tat Tim in den Ohren weh. Aber er war neugierig geworden. Schnell zog er sich eine Jacke und Schuhe an. Leise huschte Tim an Großmutters Zelt vorbei, mitten in den finsteren unheimlichen Wald. Er blieb oft mit dem Ärmel an den zweigen der Büsche und Sträucher hängen. Dann stockte ihm der Atem. Vor sich sah er von kahlen Bäumen umringt: eine riesige alte Burg. Das Wimmern schwoll an. Tim hörte eine grässliche, klagende Stimme, die hinter der Burg herkam. Die Stimme schrie und schrie und hörte nicht auf. Neben der alten Burg stand ein Friedhof. Da heulte es schaurig, besonders von einem Grab her. Es war das zerfetzteste und verwahrloseste Grab von allen. Tim war sich nicht sicher, ob er weitergehen sollte oder nicht. Dann aber sagte er zu sich: "Aber natürlich werde ich weitergehen. Ich will doch unbedingt wissen, ob das Schloss Schlotterberg ist." Und er ging. Ihm war sehr unheimlich zumute. Da fiel ihm etwas ein. Hatte er seine Taschenlampe in der Jackentasche? Er schaute kurz nach, aber glücklicherweise befand sie sich in der Jacke. Ein Skelett ragte aus einem der unteren Fenster heraus. Alle Fensterscheiben waren zerbrochen. Wie gruselig das alles doch war! Tim betrat die Türschwelle. Auf dem Boden und auf der Treppe, die er vor sich sah, knarrte und zitterte es bedenklich, obwohl er seinen Fuß noch gar nicht darauf gesetzt hatte. Eine alte, zerfetzte Matratze lehnte an der morschen Holzwand. Plötzlich krochen hinter der Matratze zwei Hände hervor. Sie hatten aber keinen Körper, der eigentlich zu ihnen gehören sollte. Die Hände bewegten ihre Finger merkwürdig auf und ab, als kitzelten sie die Luft. Sie kamen auf Tim zu. Da hatte er große Angst. Was würden die Hände mit ihm machen? Jetzt stellte sich heraus: Sie kitzelten ihn aus. Tim konnte sich jetzt nicht mehr wehren. Die Kribbelfinger hatten viel zu große Macht über ihn. Tim lachte und lachte und hörte nicht mehr auf. Da sah er, dass sich das Skelett, das aus dem Fenster ragte, bewegte. Kaum hatte es sich bewegt, fielen die Kribbelfinger zu Boden und lösten sich in Luft auf. Das Skelett kam nun auf Tim zu. Dieser merkte es und lief schleunigst die Treppe hoch. Um ein Haar wäre er in das Holz der Treppe eingekracht, konnte aber gerade noch rechtzeitig zur Seite springen. Er lief und lief durch viele Gänge und Türen, gefolgt von dem Skelett. In manchen Räumen oder Gängen war es stockdüster, andere aber waren von Fackeln beleuchtet. Nach vielen Türen, Treppen, Toren, Gängen und Räumen kam er an eine Kreuzung aus Gängen. Aus dem linken Gang kam ganz unerwartet ein weißlich – durchsichtiger Geist mit zwei spitzen, roten Hörnern und einem schwarzen Pferdehuf. Er ähnelte einem Teufel sehr. Von den anderen zwei Gängen fielen schwarze Gitter herunter, als der Teufelsgeist mit der Zunge schnalzte. Dicht hinter Tim war das Skelett. Er wusste nicht mehr weiter, er war verloren. Da kam das Skelett in Höchstgeschwindigkeit herangestolpert und stieß mit dem Teufelsgeist zusammen. Das klapprige Skelett fiel klackernd zu Boden und löste sich in Luft auf, genauso, wie die Kribbelfinger es beim Skelett getan hatten. Der Teufelsgeist war vor Schreck zur Seite gesprungen und heulte laut und jämmerlich. Tims Weg war nun frei. Er stolperte in den linken, von Fackeln beleuchteten Gang. Der Teufelsgeist bleib laut heulend zurück. Der Gang, in dem Tim lief, schien kein Ende zu nehmen. Aber dann endlich nahm der Gang doch ein Ende und Tim kam in einen riesigen, von weiteren Fackeln beleuchteten Raum. Wie von selbst erloschen die Fackeln, als Tim den Saal betrat. Jetzt brauchte er seine Taschenlampe. Er leuchtete über den Boden und entdeckte dabei ein Muster. Es sah aus wie eine Schneckenhausform. Tim betrachtete das Schneckenhaus eingehend. Er wollte weitergehen, aber da stolperte er über etwas. Die Taschenlampe fiel ihm aus der Hand, aber zum Glück blieb sie an. Tim hob sie schleunigst auf, denn er wollte wissen, worüber er nun gestolpert war. Es war ein Schneckenhaus, das genau in die Form passte. Tim setzte es hinein. Da sprach eine dunkle Stimme: "Geh nun hindurch, du wirst dort dem Geheimnis von Schloss Schlotterberg begegnen." Es war unheimlich, wie die Stimme gegen die Wände hallte. Es öffnete sich ganz hinten im Raum ein haushohes schwarzes Gitter, das Tim noch gar nicht bemerkt hatte. Jetzt wurde ihm bewusst, dass es keinen anderen Ausgang gab, und umkehren wollte er sicher nicht. Also ging er durch das Gitter hindurch. Dort war ein kleiner Raum mit nur einer einzigen Fackel. Diese erlosch diesmal nicht, als er den Raum betrat. In der Mitte des Bodens war ein kleines Loch, in das Tim gleich hineinschaute. Es war ein mittelgroßer Gegenstand in dem Loch. Tim hob ihn heraus. Es war eine Truhe! Er suchte vergebens nach einem Schlüssel. Da fand er ihn plattgedrückt in dem Loch. Dann steckte er ihn ins Schloss. Tim drehte den Schlüssel in alle Richtungen, drückte, zog und dann knallte ihm der Deckel der Truhe gegen die Nase! Tim schrie laut auf. Er hatte sich wirklich sehr erschrocken. Er schaute in die Kiste – nichts! Überhaupt gar nichts! Tim war sehr enttäuscht. Er schoss sie wieder und stützte seine Arme auf die Truhe. Er öffnete sie noch einmal, um sicherzugehen, dass auch nicht das kleinste Bisschen in der Truhe versteckt sein konnte. Aber dann stutzte er. Tim konnte es kaum fassen: Welch ein Anblick! Gerade war die Truhe noch leer gewesen, aber jetzt war es ein reicher Inhalt: Perlen aus allen Edelsteinen, Schmuck aller Art, Kronen, Gold und Silber... Tim schloss die Truhe wieder und wollte mit ihr durch die nächste Tür gehen. Das tat er auch. Tim hatte gedacht, er würde wohl nie einen Ausgang finden, aber jetzt stand er plötzlich auf dem Friedhof. Tim hatte nicht damit gerechnet, dass ausgerechnet diese Tür ein Ausgang war. Er wollte nicht noch von anderen Gespenstern aufgelauert werden und so schlich er dann aus dem Friedhof zum Waldrand. Er schaute noch einmal zur Burg hinüber. Da sah er aus einem der Fenster die Kribbelfinger, das Skelett und den Teufelsgeist. Winkten sie ihm zu? Ja – tatsächlich! Tim kam es vor, als wären es alte Freunde von ihm und er lachte. Dann winkte er ihnen freundlich zurück. Erst jetzt wurde ihm klar, wie glücklich er war, dass er lebend zurückgekehrt war und Schloss Schlotterbergs Geheimnis in seinen eigenen Händen trug.
Nicola 4c